Im Rahmen des Faches Sportbiologie und Sporternährung haben wir mit Prof. Dr. Stotter und Prof. Köstlinger verschiedene Produkte aus Japan verkostet. Da Herr Prof. Stotter einige Zeit aus beruflichen Gründen in Japan gelebt hat, konnte er uns einige interessante Einblicke in die japanische Küche geben.
Zu Beginn haben wir den bekannten Matcha Tee verkostet. Er wird traditionell für die Teezeremonie verwendet, die eine wichtige kulturelle Praxis in Japan ist. Matcha hat eine leuchtend grüne Farbe und einen intensiven Geschmack, der sowohl herb als auch süßlich sein kann. Aufgrund seiner Herstellung, bei der die Teeblätter vor der Ernte beschattet werden, enthält Matcha eine hohe Konzentration an Antioxidantien und Chlorophyll, was ihm gesundheitsfördernde Eigenschaften verleiht.
Als zweiten Gang ist die Verkostung der Misosuppe am Programm gestanden. Sie hat eine lange Tradition in Japan und ist ein fester Bestandteil der japanischen Küche. Sie wird oft als Teil eines traditionellen japanischen Frühstücks serviert und gilt als gesundes und nahrhaftes Gericht, da sie ist reich an Proteinen und Ballaststoffen ist.
Anschließend haben wir japanischen Reis verkostet. Dabei haben wir einige japanische Zutaten zum Probieren bekommen: Sojasauce, ein traditionelles Gewürz, das ein bisschen nach Fisch geschmeckt hat und Wasabipaste – Diese hat eine grüne Farbe und erinnert im Geschmack stark an Meerrettich.
Prof. Stotter hat uns auch gezeigt, wie man mit Stäbchen isst und ein paar praktische Tipps verraten. Einige haben sich sehr geschickt angestellt, andere wiederum hatten zu Beginn so ihre Probleme.
Zum Abschluss gab es noch Krabbenchips.
Alles in allem war es eine sehr lehrreiche und interessante Stunde, die einen perfekten Abschluss zum Kapitel „gesunde Ernährung in verschiedenen Ländern“ machte.
2AHH – Sport, Prof. Mag. Köstlinger